Haushaltstipps

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(c) Peter Merzhaeuser

Wäsche waschen

Wenn Ihre Wäsche stark verschmutzt ist, sollten Sie diese vor dem eigentlichen Waschen einweichen.

Weiße und bunte Wäsche immer getrennt einweichen bzw. waschen

Haben Sie Stoffe selbst gefärbt, tauchen Sie diese vor dem ersten Waschen in Essigwasser. Sonst färben sie sehr leicht ab.

Wenn Sie dem Waschwasser Essig zusetzen, verhindern Sie das Auslaufen der Farben.

Sind Farben verlaufen, geben Sie dem Waschwasser Essig bei und waschen Sie die Kleidungsstücke so lange, bis die Farbe wieder klar sind. Nicht nachspülen!

Kratzende Pullover bekommen Sie wieder weich und flauschig, indem Sie diese mit ein wenig milden Haarwaschmittel vorsichtig waschen, anschließend zehn Minuten in einem Haarkurbad liegen lassen und zum Schluss gründlich ausspülen.

Schweißränder verlieren ihren Geruch und verschwinden, wenn sie vor dem Waschen in warmem Essigwasser eingeweicht werden.

Buntwäsche

Buntwäsche nur kurz, niemals heiß einweichen. Setzen Sie dem Spülwasser etwas Zucker zu, dann leuchten die Farben wieder.

Feinwäsche

Feinwäsche nie zu warm waschen. Das schadet der Kleidung. Benutzen Sie bei Feinwäsche immer ein spezielles Feinwaschmittel, normales Waschmittel greift die Fasern an.

Kochwäsche

Kochwäsche wird wieder wunderbar weiß, wenn man einen Leinenbeutel mit Eierschalen füllt und diesen Beutel in der Wäsche mitkochen lässt.

Vergessen Sie nicht zu prüfen, ob Ihr Kleidungs- bzw. Wäschestück wirklich bis 95 Grad gewaschen werden darf.

Angora

Bei Angora sollten Sie immer sehr vorsichtig sein. Nie in die Maschine geben, sondern stets mit der Hand waschen. 

Baumwolle

Bevor Sie verfilzte Baumwollkleidung in den Müll geben, sollten Sie folgende Methode ausprobieren: Legen Sie die Wäsche noch einmal in die Maschine. Danach sollten Sie diese in abgekochtem Wasser weißer Bohnen spülen. Um verblasste Farben wieder aufzufrischen, legen Sie den Stoff einige Stunden in Magermilch und spülen ihn dann gründlich aus.