Wäsche waschen
Wenn Ihre
Wäsche stark verschmutzt ist, sollten Sie diese vor dem eigentlichen Waschen
einweichen.
Weiße und
bunte Wäsche immer getrennt einweichen bzw. waschen
Haben Sie
Stoffe selbst gefärbt, tauchen Sie diese vor dem ersten Waschen in Essigwasser.
Sonst färben sie sehr leicht ab.
Wenn Sie dem
Waschwasser Essig zusetzen, verhindern Sie das Auslaufen der Farben.
Sind Farben
verlaufen, geben Sie dem Waschwasser Essig bei und waschen Sie die
Kleidungsstücke so lange, bis die Farbe wieder klar sind. Nicht nachspülen!
Kratzende
Pullover bekommen Sie wieder weich und flauschig, indem Sie diese mit ein wenig
milden Haarwaschmittel vorsichtig waschen, anschließend zehn Minuten in einem
Haarkurbad liegen lassen und zum Schluss gründlich ausspülen.
Schweißränder
verlieren ihren Geruch und verschwinden, wenn sie vor dem Waschen in warmem
Essigwasser eingeweicht werden.
Buntwäsche
Buntwäsche
nur kurz, niemals heiß einweichen. Setzen Sie dem Spülwasser etwas Zucker zu,
dann leuchten die Farben wieder.
Feinwäsche
Feinwäsche
nie zu warm waschen. Das schadet der Kleidung. Benutzen Sie bei Feinwäsche
immer ein spezielles Feinwaschmittel, normales Waschmittel greift die Fasern
an.
Kochwäsche
Kochwäsche
wird wieder wunderbar weiß, wenn man einen Leinenbeutel mit Eierschalen füllt
und diesen Beutel in der Wäsche mitkochen lässt.
Vergessen Sie
nicht zu prüfen, ob Ihr Kleidungs- bzw. Wäschestück wirklich bis 95 Grad
gewaschen werden darf.
Angora
Bei Angora
sollten Sie immer sehr vorsichtig sein. Nie in die Maschine geben, sondern
stets mit der Hand waschen.
Baumwolle
Bevor Sie
verfilzte Baumwollkleidung in den Müll geben, sollten Sie folgende Methode
ausprobieren: Legen Sie die Wäsche noch einmal in die Maschine. Danach sollten
Sie diese in abgekochtem Wasser weißer Bohnen spülen. Um verblasste Farben
wieder aufzufrischen, legen Sie den Stoff einige Stunden in Magermilch und
spülen ihn dann gründlich aus.
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