Haushaltstipps

Zurück/Startseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(c) Peter Merzhaeuser

Knopffaden verstärken

Sie können den Knopffaden leicht verstärken, wenn Sie ihn mit Kerzenwachs einreiben.

Der Knopf fällt dann nicht mehr so leicht ab.

Als Knopffaden eignet sich besonders gut Zahnseide. Sie ist sehr widerstandsfähig.

Möchten Sie einen Knopf mit vier Knopflöchern annähen, dann steigern Sie die Haltbarkeitsdauer Ihrer Näharbeit, indem Sie zwei Löcher jeweils mit einem getrennten Faden annähen.

Reißt einmal ein Faden, dann hält der Knopf dennoch, da er durch den Faden in den anderen beiden Löchern fest mit dem Material verbunden ist.

Faden einfädeln

Manchmal ist das schon ganz schön schwierig, den Faden durch die Nadel zu bekommen. Leichter geht es auf folgende Art und Weise:

Befeuchten Sie den Anfang des Fadens mit etwas Spucke und drehen Sie ihn einfach spitz zu. So fällt das Einfädeln leichter.

Dicke Stoffe

Reiben Sie die Nähnadel mit Seife ein, um dicke Stoffe mit der Nähmaschine zu nähen. So vermeiden Sie einen Bruch der Nähnadel.

Dickes Leder

Damit sich dickes Leder leichter schneiden lässt, vorher eine Zeit lang in Wasser einweichen.

Derbe Stoffe

Wenn Sie etwas Derbes nähen, wie zum Beispiel Leder, Läuferstoff oder Filz, dann sollten Sie zuvor den Faden mit etwas Paraffin einwachsen.

Die Naht wird dadurch dreimal so haltbar.

Fingerhut

Verzichten Sie nicht auf den kleinen Helfer Fingerhut. Er ist altbewährt und schützt zuverlässig vor wunden Händen nach dem Nähen.

Eine andere Möglichkeit, seine Fingerkuppen während längerer Näharbeiten vor schmerzhaften Einstichen zu schützen, ist die, sie zu Beginn der Arbeit mit Nagellack einzustreichen. 

Alle Nadeln beieinander

Lästiges Suchen muss nicht sein. Ein Magnet, den Sie in Ihr Nähkästlein legen, hält alle Nadeln beieinander.