Windgeschützte Beete
Ihre Beete
legen Sie am besten von Norden nach Süden an.
Auch die
Rillen für kleine Setzlinge sollten Sie so anlegen, da sie dann von den
schweren Obst- und Westwinden nicht so mitgenommen werden.
Setzlinge brauchen Regen
Ihre
Setzlinge sollten Sie nur nach dem Regen, oder während es regnet, verpflanzen.
Es können sonst Wachstumsstockungen eintreten.
Kleine Steckzwiebeln
Wichtig ist, dass Sie nur kleinste
Zwiebeln zum Stecken auswählen. Die besten sind haselnussklein. Die großen
Zwiebeln schießen dagegen gern ins Kraut.
Kürbis- und Gurkenkerne einweichen
Kürbis und Gurkenkerne am besten eine
Nacht vor der Aussaat leicht in Milch einweichen.
Düngen
Ihren
Gemüsegarten sollten Sie zwei bis drei Wochen vor dem Bepflanzen düngen.
Dann haben
sich die Nährstoffe bereits im Boden verteilt und können von den Pflanzen gut
aufgenommen werden.
Unser
Grundwasser ist schon genug belastet. Sie sollten auf natürlichen Dünger wie
Schaf- oder Pferdemist umsteigen. Der hat den weiteren Vorteil, dass er auch
sehr gut die Wärme im Boden hält. Ihren Boden können Sie durch den Zusatz von
Humus, Torfmull, Kalk und guten Kompost verbessern.
Vorsicht:
Möchten Sie Porree pflanzen, sollten Sie die Jungpflanzen in keinem Fall in
frisch gedüngten Boden einsetzen. Die jungen Pflänzchen faulen dann.
Graben Sie
Komposterde nicht unter. Die Wurzeln von Gemüsepflanzen liegen in aller Regel
knapp unter der Erdoberfläche und deshalb kommen sie dann am besten an die
Nährstoffe heran, wenn Sie Komposterde einfach oben auf die Erde aufbringen.
Dem Boden eine Pause geben
Auch der beste Boden braucht einmal
eine Pause.
Da Kartoffeln
dem Boden nur sehr wenige Nährstoffe entziehen, sollten Sie diese im Wechsel
mit anderen Gemüsearten anpflanzen.
Besonders
Schwarzwurzeln profitieren von diesem Fruchtwechsel.
Kröten
Wer Kröten im Garten hat, kann sich glücklich schätzen. Nicht nur, dass diese
Tiere ein Zeichen dafür sind, dass Ihr Garten ein wahres Biotop ist,
gleichzeitig vernichten sie eine Vielzahl von Schnecken.
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